Weniger suchen.
Mehr bauen.
Baupläne, Verträge, Kosten, Protokolle, Pendenzen und Termine haben Sie längst. Sie liegen nur in verschiedenen Programmen, und wer etwas davon braucht, fragt nach: im Meeting, per Mail, im Vorbeigehen. Ich verbinde diese Daten und gebe sie dem Assistenten, der bei Ihnen ohnehin schon läuft. Danach steht die Antwort da, statt gesucht zu werden. Mehr Zeit für das, wofür Sie in diesen Beruf gegangen sind: ein Bauwerk entstehen zu lassen.
Ihre Bausoftware bleibt das führende System. Ihre Daten bleiben, wo sie sind.
Der Umzug findet nicht statt.
«Wir nutzen das System nicht, weil wir es gut finden. Wir nutzen es, weil ein Wechsel unmöglich ist.»
Was ich in Gesprächen mit Bauunternehmen immer wieder höre.
Deshalb fange ich nicht mit einem System an, sondern mit Ihren Daten. Die Finanzen im einen Programm, die Pläne im zweiten, die Liquidität in einer Tabelle, das Ausmass im dritten. Jedes Werkzeug ist für einen Ausschnitt gebaut, keines für das Ganze, und keines weiss etwas vom anderen.
Was fehlt, ist nicht die Information. Es fehlt die Klammer, die alles wieder zum selben Projekt zusammenhält. Genau die baue ich, als Schicht über dem, was schon läuft. Ihre Bausoftware, Ihr CAD und Ihr Ausmass ersetze ich nicht. Wo eine Ablage neu eingerichtet werden muss, sage ich das vorher.
Ihre KI ist nicht schwach. Sie hat nur nichts, womit sie arbeiten kann.
Viele Bauunternehmen haben es versucht: ein Chatfenster, ein paar Fragen, mässige Antworten, und danach die Überzeugung, dass das Thema überschätzt ist.
KI ist längst bei Ihnen. Nur nicht unter Ihren Regeln.
Ihre Leute nutzen diese Werkzeuge längst. Mit privaten Konten, auf privaten Geräten, mit Ausschreibungstexten, Verträgen und Zahlen aus Ihren Projekten. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil es schneller geht.
Verbieten funktioniert nicht. Dieselbe Arbeit in Ihrer eigenen Umgebung funktioniert. Danach ist sie nachvollziehbar statt unsichtbar.
Sechs Dinge, die in einem Schweizer Bauunternehmen laufen.
Keine Konzepte. Das hier ist im Einsatz, in einem Kundenbetrieb. Jedes davon nimmt einer Frage die Suche ab.
Projektcontrolling und Prognose
Kostenstand und Prognose je Projekt, Soll gegen Ist auf Positionsebene. Sichtbar in der Woche, in der es passiert, statt auf Nachfrage am Monatsende. (Bausoftware, Excel, SharePoint)
Projektergebnis und Prognose
Ergebnis und Fertigungsgrad je Projekt, laufend statt am Monatsende. Und über alle Projekte, nicht eines nach dem anderen. (Bausoftware, Excel, SharePoint)
Digitaler Projektraum
Ein Ort je Bauprojekt für Pläne, Verträge, Protokolle, Pendenzen und Korrespondenz. Eine gültige Version statt drei per Mail, auch für Bauherrschaft, Unternehmer und Fachplaner: Sie bekommen Zugriff auf den Ordner, der sie betrifft, und arbeiten dort mit. (SharePoint, OneDrive, Teams, Planner, Outlook)
Persönlicher Assistent
Sortiert Post und Kalender vor, fasst lange Verläufe zusammen, entwirft Texte. Für die Rollen, bei denen abends noch vierzig Nachrichten liegen. (Microsoft 365 Copilot)
Projekt-Assistent
Beantwortet Fragen zu Ihren Projektunterlagen, mit Quellenangabe. «Was steht im Werkvertrag zu dieser Position?», unterwegs gefragt statt als Rundmail an sechs Leute. (Copilot auf dem Projektraum)
Protokoll-Assistent
Zeichnet auf, schreibt mit und erstellt das Protokoll nach Ihrer Traktandenstruktur, mit Verantwortlichen und Terminen. Was nicht eindeutig ist, wird markiert. Nie geraten. (Teams, Copilot)
In Klammern steht, worauf es läuft: Microsoft 365, also da, wo Ihre Leute ohnehin arbeiten.
Ich kenne den Bauprozess, nicht nur die Werkzeuge.
Ein Bauprojekt ist eine Kette von Übergaben. Aus dem Kostenrahmen in eBKP wird die Ausschreibung in NPK, aus dem Zuschlag der Werkvertrag, aus dem Ausführungsplan das Ausmass, abgerechnet wird am Ende über BKP. Bei fast jeder Übergabe ändert sich zweierlei: die Form der Information und das Werkzeug, in dem sie liegt.
Die Zuordnungen zwischen diesen Formen gibt es. Gepflegt werden sie bei Ihnen von niemandem, also überträgt an jedem Übergang jemand von Hand. So entsteht eine Kette, die nur lose zusammenhängt. Wer später wissen will, was wo steht, sucht sie Glied für Glied zusammen.
Was ich mitbringe, ist deshalb kein Erfahrungsversprechen, sondern ein Datenmodell: wie diese Objekte zusammenhängen, über die Phasen und über die Werkzeuge hinweg.
Ich arbeite heute in einem Schweizer Bauunternehmen. Zuerst habe ich bestimmt, wo es entlang der SIA-Phasen steht. Dann habe ich die Projekträume auf der vorhandenen Microsoft-Basis aufgebaut und die Assistenten für Protokoll und Tagesorganisation gebaut. Ich habe das Finanz- und Projektcontrolling neu geordnet. Und ich habe den Leuten beigebracht, mit dem KI-Assistenten zu arbeiten, zusammen mit einer Expertengruppe aus dem Unternehmen selbst.
Die Werkzeuge waren schon da. Benutzt wurden sie nicht.
Kein Bauunternehmen scheitert an fehlender Software. Es scheitert daran, dass niemand gezeigt hat, wofür sie im Alltag taugt. Deshalb geht es bei mir nie nur um das, was gebaut wird, sondern immer auch um die Leute, die danach damit arbeiten.
- Enthalten, aber ungenutztIn fast jedem Betrieb liegen Funktionen brach, die in den bestehenden Lizenzen längst enthalten sind. Ablagen, Aufgaben, Freigaben, Zusammenarbeit. Ich hole zuerst dort, was da ist.
- Befähigen statt betreuenWer versteht, woraus ein Assistent besteht, macht ihn selbst besser, statt auf den nächsten Kurs zu warten. Im laufenden Mandat trägt das eine Expertengruppe aus dem Betrieb, nicht ich.
- Einfach genug für den AlltagWas erklärt werden muss, wird nicht benutzt. Ich messe eine Lösung daran, ob sie nach zwei Wochen noch offen ist, nicht daran, was sie könnte.
Deshalb beginnt der Einstieg nicht mit einem Projekt, sondern mit einem Tag bei Ihnen vor Ort.
Fangen Sie mit einem Tag an, nicht mit einem Projekt.
Der KI-Tag
Ein Tag mit Ihren Leuten, bei Ihnen vor Ort, an Ihren echten Aufgaben. Am nächsten Morgen wissen sie, welche ihrer Aufgaben sich abgeben lassen, und können Copilot dafür benutzen. Ohne dass ein bestehendes System angefasst wird.
Wichtiger als die Bedienung ist der Bauplan. Ihre Leute verstehen danach, woraus ein Assistent besteht: Wissen, Dateien, Regeln, Gedächtnis. Wer das versteht, macht ihn selbst besser, statt auf den nächsten Kurs zu warten.
Wer dabei sein sollte: Geschäftsleitung, Projektleitung, Bauleitung, Administration. Die Rollen, die am meisten nachfragen und am meisten von Hand übertragen.
Was Sie danach haben
- Leute, die Copilot ab dem nächsten Morgen für ihre eigene Arbeit nutzen
- Eine Liste der Anwendungsfälle, die sich bei Ihnen wirklich lohnen
- Schriftliche Nutzungsregeln: was hinein darf, was nicht
- Eine Auswertung, was Ihre Leute können und was sie noch blockiert
Wenn eine Person am Tag fünf bis zehn Minuten Büroarbeit abgibt, dann jeden Tag und für jede Person: bei einem Vollzeitpensum rund 20 bis 40 Stunden im Jahr. Eine Schätzung aus der Praxis, kein Messwert. Rechnen Sie es selbst nach, mit Ihren Zahlen.
- 1Sie melden sichKurz, wer Sie sind und was bei Ihnen drückt.
- 2Ich kläre vorabWer dabei ist, und an welchen echten Aufgaben wir arbeiten.
- 3Ich komme zu IhnenVorbereiten müssen Sie nichts ausser dem Raum und den Leuten.
Er bindet Sie an nichts. Kein Projekt, kein Abonnement, keine Änderung an einem bestehenden System.
Wo die Ablage nicht trägt, kommt der Assistent nicht an die Inhalte, und das sehen alle im Raum gleichzeitig.
Wenn Sie wollen, folgt eine Standortbestimmung: Ich sehe mir den ganzen Betrieb an, was das Suchen und Abtippen tatsächlich kostet und wo die drei grössten Hebel liegen. Zwei Wochen, zum Festpreis, den ich vorher nenne. Der Tag steht für sich, auch wenn nichts folgt.
Dieselben Daten. Zwei Wege, sie zu benutzen.
Die Arbeit steckt darin, Ihre Daten zu verbinden und nutzbar zu machen. Ist das getan, können Sie damit auf zwei Arten arbeiten, und Sie müssen sich nicht sofort entscheiden.
- Über die Werkzeuge, die Sie habenTeams, Outlook, SharePoint, der Assistent. Kein neues Programm, kein zusätzlicher Login, keine Schulung für ein weiteres Werkzeug. Für die meisten Rollen reicht das vollständig aus.
- Über ein zentrales CockpitEine Oberfläche über alle Projekte: Stand, Kosten, Fristen und Objekte nebeneinander statt Projekt für Projekt. Dieselben Daten, andere Darstellung. Freiwillig, und Sie können jederzeit später einsteigen.
- Ihre Fachsysteme laufen weiterDamit das funktioniert, muss bei Ihnen nichts umgestellt werden. Ich automatisiere einzelne Übergaben, dort, wo heute nachgefragt und abgetippt wird, und zwar in der Umgebung, die Sie ohnehin betreiben.
Was zusätzlich kostet, sage ich vorher. Die Büroplattform haben Sie. Der KI-Assistent ist eine Zusatzlizenz je Schlüsselperson. Das Cockpit setzt zusätzlich Dataverse und Power Apps voraus, zwei Microsoft-Bausteine, die nicht in jedem Plan enthalten sind. Was ich für Sie baue, läuft in Ihrer eigenen Umgebung, und Sie können es dort auch ohne mich weiterbetreiben.
Vier Fragen, die immer kommen.
Geht das mit unserer Bausoftware?+
In der Regel ja. Aus den meisten Systemen führt ein Weg heraus, über eine Schnittstelle oder über einen Export: Bausoftware, Finanzsoftware, CAD, Planung, Projektverwaltung. Welcher Weg bei Ihnen offen ist und wie weit er trägt, kläre ich vor dem Angebot, nicht danach.
Wir haben den Assistenten schon, und er bringt nichts.+
Das glaube ich sofort. Ein Assistent ohne Struktur ist ein Textgenerator. Er kennt Ihre Projekte nicht, weil Ihre Projekte nirgends als Projekt existieren, sondern als Postfächer und Ordner. Deshalb baue ich zuerst den Raum und dann den Assistenten.
Dürfen wir eine Bausitzung überhaupt aufzeichnen?+
Nur mit dem Einverständnis aller im Raum, und das gilt auch für Bauherrschaft, Unternehmer und Fachplaner. Ich richte es so ein, dass die Zustimmung vor der Sitzung geklärt ist und dokumentiert bleibt. Ohne Aufzeichnung geht es auch, dann arbeitet der Assistent mit Ihren Notizen.
Und auf der Baustelle?+
Was im Büro läuft, liegt auch auf dem Telefon: der Projektraum und der Assistent dazu. Auf dem Weg zur Baustelle eine Notiz diktieren, nach dem Rundgang die offenen Punkte festhalten, unterwegs den Stand eines Projekts abfragen, statt es abends nachzutragen. Dieselben Anwendungen, kein zusätzliches Gerät, keine zweite Ablage.
Dreissig Minuten, ohne Verkaufsgespräch.
Sie erzählen, wo es klemmt. Ich sage, ob sich etwas lohnt und was die zwei, drei naheliegendsten Schritte wären. Wenn es sich nicht lohnt, sage ich das auch. Wenn Sie den KI-Tag direkt buchen wollen, schreiben Sie das ins Feld.
Oder direkt schreiben: info@fognini.tech
Lieber zuerst selbst einordnen? Die drei Stufen ansehen oder den Selbstcheck machen, drei Minuten.