Was Ihre Leute nach einem Tag wirklich können.
Über 200 Mitarbeitende habe ich bisher an KI herangeführt, in Betrieben verschiedener Grösse und für jede Rolle. Der Einstieg ist der KI-Tag: ein Tag bei Ihnen, an Ihren echten Aufgaben, zum Festpreis.
Ein Tag bringt Ihre Leute dazu, KI richtig zu nutzen. Der grössere Gewinn kommt danach: wenn die Unterlagen und Daten dort liegen, wo ein Assistent sie erreicht, und er nach klaren Anweisungen wirklich etwas tun darf. Dieses Fundament fehlt in den meisten Betrieben. Deshalb steckt Schulung bei mir meistens in einer Standortbestimmung oder einer Umsetzung, statt allein zu stehen.
Ein Tag, an dem etwas hängen bleibt.
Der KI-Tag ist eine eintägige KI-Schulung für KMU, bei Ihnen vor Ort, für bis zu zwölf Personen, zum Festpreis von CHF 2'400. Vormittag: wie KI wirklich funktioniert. Nachmittag: bauen und testen an Ihren eigenen Aufgaben.
Kein Vortrag über KI-Trends. Der Vormittag klärt, wie diese Werkzeuge tatsächlich arbeiten und wie ein Assistent im Betrieb aufgebaut ist. Der Nachmittag gehört Ihren eigenen Aufgaben: bauen, testen, verwerfen.
Wie KI wirklich funktioniert
Der theoretische Teil, und der wichtigste. Was ein Sprachmodell tut und was es nicht tut, woher es sein Wissen hat, warum es Dinge erfindet. Dazu die Anatomie eines Assistenten: Kontext, Anweisungen, Gedächtnis, Zugriff, Freigabe. Wer das einmal verstanden hat, muss beim nächsten Werkzeug nicht mehr raten.
Aufgaben sammeln
Jede Person nennt die Arbeiten, die sich wiederholen und Zeit fressen. Daraus wird die Liste, an der wir den Nachmittag über arbeiten.
Bauen und testen
An den eigenen Aufgaben, mit dem KI-Werkzeug, das bei Ihnen schon läuft. Jeder tippt selbst. Was nicht funktioniert, sehen wir am selben Nachmittag und nicht erst in drei Wochen.
Regeln festhalten
Am Ende steht schriftlich, was in ein KI-Werkzeug darf und was nicht. Vor allem bei Kunden- und Personendaten.
- Ein Verständnis davon, wie diese Werkzeuge arbeiten, das auch beim nächsten Modell noch stimmt
- Leute, die KI am nächsten Morgen für die eigene Arbeit nutzen
- Die Liste der Aufgaben, die sich bei Ihnen lohnen
- Die schriftlichen Nutzungsregeln
- Eine kurze Auswertung, was Ihre Leute können und was sie noch blockiert
- Dauer
- 1 Tag bei Ihnen vor Ort: Vormittag Theorie, Nachmittag Praxis
- Gruppe
- Bis zu zwölf Personen, damit jede selbst arbeiten kann
- Preis
- CHF 2'400, Festpreis
- Vorbereitung
- Ein kurzes Gespräch vorab: wer dabei ist und an welchen Aufgaben wir arbeiten
Wenn eine Person am Tag fünf bis zehn Minuten Büroarbeit abgibt, dann jeden Tag und für jede Person: bei einem Vollzeitpensum rund 20 bis 40 Stunden im Jahr. Eine Schätzung aus der Praxis, kein Messwert.
Erstgespräch vereinbaren 30 Minuten, kostenlos. Den KI-Tag buchen wir danach, wenn er zu Ihnen passt.«Roberto hat rund 120 unserer Mitarbeitenden gezeigt, wie sie KI in ihrer eigenen Arbeit einsetzen. Verständlich für jede Rolle, mit Beispielen, die man am nächsten Tag ausprobieren konnte.»
Jede Rolle braucht etwas anderes.
Der Tag läuft für alle gemeinsam, aber jede Rolle arbeitet an ihren eigenen Aufgaben. Das sind die Rollen, bei denen bisher am meisten herausgekommen ist:
Geschäftsleitung
Wo sich KI im eigenen Betrieb lohnt und wo nicht. Was ein Vorhaben kostet, was es bringt und woran man merkt, dass es nichts bringt.
Projektleitung
Protokolle, Pendenzen, Korrespondenz, das Zusammensuchen von Unterlagen. Die Arbeiten, die zwischen zwei Terminen liegen bleiben.
Administration und Finanzen
Wiederkehrendes Erfassen, Prüfen und Ablegen: Belege, Rechnungen, Auswertungen. Vorlagen, die sich selbst füllen, statt Dokumente, die jedes Mal neu entstehen.
Marketing und Kommunikation
Texte für Website, Newsletter und Social Media, aufgebaut auf dem, was im Betrieb schon geschrieben wurde. Dazu Fachwissen aus den Köpfen in verständliche Beiträge bringen.
Verkauf
Offerten, Angebotstexte, Nachfassen, die Vorbereitung auf ein Gespräch. Aus vorhandenen Unterlagen statt aus dem Nichts.
Technik und Entwicklung
Arbeiten mit KI im Code, Dokumentation, Tests, Reviews. Für Betriebe, die selbst entwickeln lassen oder entwickeln.
Was ich unterrichte.
Nicht alles davon gehört in einen einzelnen Tag. Es ist die Liste, aus der wir zusammenstellen, was Ihr Betrieb gerade braucht.
Im Alltag mit KI arbeiten
- Was ein KI-Werkzeug kann, was es nicht kann, und woran man den Unterschied merkt
- Aufgaben erkennen, die sich abgeben lassen
- Anweisungen schreiben, die verlässlich dasselbe Ergebnis bringen
- Wiederkehrende Arbeiten als Vorlage festhalten, statt jedes Mal neu zu beginnen
- Ergebnisse prüfen: woran Sie merken, dass etwas erfunden ist
Führen und entscheiden
- Wo KI in einem Betrieb Geld spart und wo sie nur Aufwand erzeugt
- Ein Vorhaben bewerten, bevor es Budget bekommt
- Ein Team durch eine Veränderung führen, die niemand bestellt hat
- Lieferantenangebote lesen und die Versprechen darin prüfen
Regeln und Verantwortung
- Was in ein KI-Werkzeug darf und was nicht, schriftlich festgehalten
- Kunden- und Personendaten: wo sie landen, wenn niemand etwas regelt
- Nachvollziehbarkeit: wer hat was freigegeben
- Die europäische KI-Verordnung im Überblick, so weit sie ein KMU betrifft
Für Technik-Teams
- Entwickeln mit KI-Assistenten, von der Anforderung bis zum Review
- Dokumentation und Tests, die nicht veralten
- Wie ein KI-Assistent aufgebaut ist: Kontext, Anweisungen, Gedächtnis, Zugriff, Freigabe
- Wann eine eigene Anwendung sinnvoller ist als ein weiteres Werkzeug
Wenn ein Tag nicht reicht.
Ein Programm über mehrere Tage
Mehrere Termine über einige Wochen, mit Aufgaben dazwischen. Umfang und Preis nach dem Erstgespräch.
Eine Expertengruppe im Betrieb
Ein paar Leute, die das Thema danach selbst weitertragen. So läuft es heute in dem Bauunternehmen, mit dem ich arbeite.
Schulung innerhalb eines Projekts
In einer Standortbestimmung oder einer Umsetzung ist die Übergabe an Ihre Leute Teil der Arbeit, nicht ein Zusatz.
Geschult, nicht nur besprochen.
Mitarbeitende an KI herangeführt, in Betrieben verschiedener Grösse und für jede Rolle.
Personen bei Ivy Partners, verständlich für jede Rolle, mit Beispielen für den nächsten Tag.
Dozent an der Erasmus Hochschule Basel für Digital Innovation, KI und Software Engineering.
Was ein Schulungstag nicht leistet.
Er baut das Fundament nicht.
Liegen die Unterlagen verstreut und hat das KI-Werkzeug keinen Zugriff auf Ihre Daten, kann auch ein geschulter Mensch wenig damit anfangen. Das ist Aufbauarbeit, keine Schulung, und sie gehört in eine Standortbestimmung oder eine Umsetzung.
Er ersetzt keine Regeln von oben.
Die Nutzungsregeln entstehen am Tag. Dass sie gelten, entscheiden Sie, nicht ich.
Er macht niemanden zur Fachperson.
Nach einem Tag arbeiten Ihre Leute besser mit KI. Sie bauen deswegen keine Anwendungen und beurteilen keine Anbieter.
Passt ein KI-Tag zu Ihrem Betrieb? Das klären wir in 30 Minuten.
Sie erzählen, wer bei Ihnen mit welchen Aufgaben kämpft. Ich sage, ob ein Tag reicht, ob es etwas anderes braucht, oder ob sich der Aufwand bei Ihnen noch nicht lohnt.